Lesemänner_de private homepage Paradise
City
Zoë
Beck
Buch-Nr. 142
Besprechung am 04.03.2021
Buchtitel Paradise City
Erscheinungsjahr 2020, 280
Seiten
Verlag, ISBN suhrkamp
taschenbuch 5055,
978-3-518-47055-8
Romankategorie/Inhalt Sci-Fi
Krimi Deutschland
Was
war gut „schnell
zu lesen“
was war schlecht inhaltlich
nichts neues,
einfache
Sprache
BLK,
BLK-Rang 4,
100/142
Kritik: Perlentaucher, Dlf Kultur, NDR
Videos: https://youtu.be/9_A_EsyRRHU,
ARD: hauptsache kultur: Zoë Becks Zukunftsvision "Paradise City" |
ARD Mediathek
Beschreibung
Deutschland in der Zukunft. Die Küsten sind überschwemmt, weite Teile des
Landes sind entvölkert, und die Natur erobert sich verlassene Ortschaften
zurück. Berlin ist nur noch eine Kulisse für Touristen. Regierungssitz ist
Frankfurt, das mit dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer einzigen Megacity
verschmolzen ist. Dort, wo es eine Infrastruktur gibt, funktioniert sie
einwandfrei. Nahezu das gesamte Leben wird von Algorithmen gesteuert. Allen
geht es gut – solange sie keine Fragen stellen.
Liina,
Rechercheurin bei einem der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale, wird
in die Uckermark geschickt, um eine, wie sie glaubt, völlig banale Meldung zu überprüfen.
Dabei sollte sie eigentlich eine brisante Story übernehmen. Während sie
widerwillig ihren Job macht, hat ihr Chef einen höchst merkwürdigen Unfall, der
ihn fast das Leben kostet, und eine Kollegin wird ermordet. Beide haben an der
Story gearbeitet, die Liina versprochen war. Anfangs glaubt sie, es ginge
darum, ein Projekt des Gesundheitsministeriums zu vertuschen, aber dann stößt
sie auf die schaurige Wahrheit: Jemand, der ihr sehr nahesteht, hat die Macht,
über Leben und Tod fast aller Menschen im Land zu entscheiden. Und diese Macht
gerät nun außer Kontrolle ...
Personen tbd:
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