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                                                                               Stewart O‘Nan

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Buch-Nr.                    127

Besprechung am       03.04.2019

Buchtitel                    Stadt der Geheimisse

Autor                         Stewart O‘Nan

Erscheinungsjahr     2018, 218 Seiten

Verlag                        Rowohlt

ISBN                          978-3-498-05044-3

 

Romankategorie/Inhalt spannenden Geschichtsroman um die Gründung Israels

Was war gut                  Sensible Beschreibung der beiden Protagonisten und sensibler Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, kompakte Darstellung

was war schlecht         

Empfehlung            kann man lesen

BLK, BLK-Rang             9,2 13/127

Originaltitel           City of Secrects

Verlag                     Viking, Penguin Random House

Übersetzer             Thomas Gunkel

 

Klappentext:  Jerusalem, 1947: Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, die Staatsgründung Israels steht unmittelbar bevor. Jossi Brand hat nichts mehr zu verlieren: Seine gesamte Familie, lettische Juden, wurde in Riga von den Deutschen ermordet. Er beschließt, Mitglied der zionistischen Untergrundorganisation Hagana zu werden, aus der nach der Staatsgründung die israelische Armee hervorgehen wird, reist nach Palästina und heuert in Jerusalem als Taxifahrer an. Seine Auftraggeber kennt er nicht, aber ihm ist klar, dass er nicht nur Touristen durch die Goldene Stadt kutschiert, sondern auch Männer, die Bomben im Handgepäck haben. Seine Kontaktperson ist die Prostituierte Eva, in die er sich wider besseres Wissen verliebt. Eva beschützt ihn, sie warnt ihn vor Attentaten. Doch als eine Bombe im berühmten Jerusalemer King David Hotel platziert wird, hört Brand nicht auf sie und setzt alles aufs Spiel. Stewart O’Nan setzt diese Geschichte spannungsvoll in Szene. Von der amerikanischen Presse wurde er deshalb mit John Le Carré, Joseph Conrad und Graham Greene verglichen. Das schillernde Jerusalem der vierziger Jahre wirkt schon nach wenigen Seiten ungeheuer vertraut. Und die moralischen Fragen, die der Roman aufwirft, bleiben einem lange im Gedächtnis

 

Personen

 

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