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zurück Ralf Rothmann
Buch-Nr. 123
Besprechung am 26.09.2018
Buchtitel Der Gott jenes Sommers
Autor Ralf Rothmann
Erscheinungsjahr 04.05.2018,
254 Seiten
Verlag Suhrkamp
ISBN 9783518427934
Romankategorie/Inhalt Familienroman
in den letzten Kriegstagen aus der Sicht eines jungen Mädchens
Was war gut Der
Auor läßt den Leser in die Geschichte und in die Sicht des Mädchens eintauchen
was
war schlecht die
Parallelgeschichte zum 30 Jährigen Krieg war überflüssig
Empfehlung kann man lesen
BLK, BLK-Rang 7,2, 49/123
Kritiken-Auszug Perlentaucher, Spiegel,
Welt, FAZ
Originaltitel
Übersetzerin
Klappentext: Ein Kind im Krieg: Anfang 1945 muss die zwölfjährige Luisa Norff
mit ihrer Mutter und der älteren Schwester aus dem bombardierten Kiel aufs Land
fliehen. Das Gut ihres Schwagers Vinzent, eines SS-Offiziers, wird ein
unverhoffter Raum der Freiheit: Kein Unterricht mehr, und während alliierte
Bomber ostwärts fliegen und immer mehr Flüchtlinge eintreffen, streift die
Verträumte durch die Wälder und versucht das Leben diesseits der Brände zu
verstehen: Was ist das für eine Beunruhigung, wenn sie den jungen Melker Walter
sieht, wer sind die Gefangenen am Klostersee, wohin ist ihre Schwester Billie
plötzlich verschwunden, und von wem bekommt die Perückenmacherin eigentlich die
Haare? Und als ihr auf einem Fest zu Vinzents Geburtstag genau das widerfährt,
wovor sich alle Frauen in jenen Tagen fürchten, bricht Luisa unter der Last des
Unerklärlichen zusammen.
War Ralf Rothmanns großer, in fünfundzwanzig Sprachen übersetzter Roman Im
Frühling sterben ein aufwühlendes Drama am Rand der Schlachtfelder, so ist Der
Gott jenes Sommers eine ebenso erschütternde Geschichte über das Klima von
Verblendung und Denunziation in den letzten Monaten eines Krieges, der jedem
für immer die Seele verdunkelt und schon eine Zwölfjährige mit Recht sagen
lässt: »Ich hab alles erlebt.«
ENTWURF Figuren
des Romans:
Tbd
ENTWURF Figuren des Romans
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